Auswahl und Einführung eines neuen ERP-Systems, Reklamationsbearbeitung, prozessorientiertes CRM, ein KSeF-fähiger Workflow für Kostenbelege, Vertragsmanagement, On- und Offboarding von Mitarbeitenden: Ich erarbeite die Anforderungen gemeinsam mit dem Vorstand, spreche mit Ihrer IT und mit den Anbietern, vergleiche Angebote (in Tochtergesellschaften anhand der Einkaufsrichtlinien der Konzernzentrale) und überwache die Umsetzung des Projekts sowie den damit verbundenen organisatorischen Wandel. Ein Gespräch – und nach etwa 2 Tagen liegt Ihr Konzept vor.

15–20 Min.
mit dem Vorstand – genug, damit er Problem und Ziel beschreiben kann
~2 Tage
bis zum fertigen Konzept oder Prototyp, bevor Einführungskosten entstehen
0 Termine
zusätzlich im Kalender des Vorstands, solange keine echte Entscheidung ansteht
Detail 1Teile auf der WerkbankMaßstab 1 : 1SymbolfotoBlatt 1Wirtschaft

Was Sie gewinnen. Die Dokumente sind ein Werkzeug, kein Selbstzweck.

  • Die Zeit des Vorstands15–20 Minuten Gespräch statt wochenlanger Workshops. Entscheidungen nur dort, wo sie wirklich nötig sind.
  • Weniger Fehler bei ERP- und anderen EinführungenZiel und Erfolgsdefinition stehen fest, bevor Sie einen Anbieter auswählen.
  • Ein Anbieter, der am Ergebnis gemessen wirdAnforderungen, Abnahmekriterien und ein Änderungsprotokoll, auf die Sie sich stützen können.
  • Mitarbeitende, die das System tatsächlich nutzenChange-Management und Multiplikatoren in jeder Abteilung, damit die Einführung nicht auf dem Papier bleibt.
  • Geringere AusgabenEin Werkzeug, das zum Problem passt – und manchmal die Entscheidung, dass es gar kein neues System braucht.
Wojciech Kroczak
Wojciech KroczakIhr Berater für digitale Strategie. 2017–2026: eine industrielle Tochtergesellschaft eines ausländischen Konzerns. 2016–2026: eine internationale Holding – Bank, Leasing, Versicherungen.

Für die Konzernzentrale. Krogis ist unabhängiger Berater des lokalen Vorstands einer polnischen Tochtergesellschaft. Aus einem 15-minütigen Gespräch mit dem Vorstand entsteht innerhalb von zwei Tagen ein Konzept. Ich schreibe Anforderungen, mit denen IT-Team und Anbieter arbeiten können, vergleiche Angebote mit den Einkaufsrichtlinien des Konzerns und vertrete den Vorstand während der Umsetzung. Kein Softwareverkauf, keine Bindung an Anbieter. Eine einseitige Zusammenfassung auf Englisch ist auf Anfrage erhältlich.

Der Vorstand hat eine Entscheidung zu treffen. Niemand hat Zeit, sie auszuarbeiten.

Der Vorstand weiß genau, welches Problem er lösen und welches Risiko er ausschließen will – das in Worte zu fassen, dauert eine Viertelstunde, nicht eine Woche voller Workshops.

Mit einer allgemeinen Vorgabe beginnt die interne IT damit, Besprechungen einzuberufen und nach fertigen Lösungen zu suchen – bevor irgendjemand aufgeschrieben hat, worum es wirklich geht.

Ohne Konzept oder Prototyp lässt sich kaum beurteilen, ob eine Idee überhaupt betriebswirtschaftlich sinnvoll ist – die Ja/Nein-Entscheidung fällt aus dem Bauch heraus statt auf konkreter Grundlage.

Läuft das Projekt erst einmal, wird der Vorstand entweder in Arbeitsbesprechungen hineingezogen, für die er keine Zeit hat, oder er verliert umgekehrt aus dem Blick, ob die Umsetzung noch seiner ursprünglichen Absicht entspricht.

Dieses Angebot richtet sich nicht an Unternehmen, die bereits einen erfahrenen CIO auf Vorstandsebene haben. Krogis passt dort, wo der Vorstand eng in das Tagesgeschäft eingebunden ist und die IT-Abteilung klein ist, mit IT-Fachleuten statt mit Managern besetzt und vom laufenden Betrieb ausgelastet – etwa in Tochtergesellschaften großer Industrie- und Finanzkonzerne, in Dienstleistungs- und Versicherungsunternehmen oder in Spar- und Kreditgenossenschaften.

Sie möchten einen Hammer kaufen? Ich frage zuerst, wofür.

Unternehmen fällt es oft schwer zu benennen, was sie wollen, weil sie nicht wissen, was man überhaupt verlangen kann. Der Vorstand sagt, er brauche einen Hammer; auf die Frage „Wofür?“ stellt sich heraus, dass er ein Bild aufhängen will – und dafür braucht es vielleicht gar keinen Hammer. Ich frage nach dem Ziel und danach, was als Erfolg gelten soll, und führe die Analyse strukturiert weiter, bis wir beim eigentlichen Ziel ankommen, das sich oft hinter der ersten Idee für ein System verbirgt.

  1. Die Anfrage„Wir wollen ein System für den Rechnungsworkflow kaufen.“

    Der tatsächliche Bedarf
    • Ordnung in der gesamten Einkaufspolitik,
    • Beschreibung und Optimierung der Prozesse von der Bedarfsanforderung über Bestellung und Vertrag bis zu den Kostenbelegen,
    • Regeln für das Lieferantenmanagement.
  2. Die Anfrage„Wir brauchen ein CRM-System.“

    Der tatsächliche Bedarf
    • den Lebenszyklus der Geschäftspartnerdaten erfassen: wann und in welchen Systemen ein Geschäftspartner angelegt wird, wer dafür verantwortlich ist und durch welche Geschäftsvorfälle die Kundendaten in andere Systeme gelangen sollen,
    • strukturierte, digitalisierte Abläufe für den Umlauf von Angeboten,
    • ein prozessorientierter Ansatz für Erfassung, Aktualisierung und Prüfung der Geschäftspartnerdaten,
    • Werkzeuge, die die Angebotserstellung erleichtern,
    • Möglichkeiten, das Marketing zu automatisieren,
    • Möglichkeiten, Vertriebsaktivitäten zu automatisieren,
    • eine Stimmungsanalyse der Kommunikation mit potenziellen und bestehenden Kunden.

    Ein Containerterminal. Das war kein typisches, einfaches CRM, sondern eine prozessorientierte Verbesserung des Kundenservice.

  3. Die Anfrage„Haben Sie ein Marketingmodul für das CRM?“

    Der tatsächliche Bedarf
    • ein Werkzeug für das Stakeholder-Relationship-Management, nicht noch ein weiteres Vertriebsmodul.

Ich beginne mit Fragen, die sich Unternehmen selten stellen: Wie sieht Ihre ideale Zukunft aus, was bereitet Ihnen heute Probleme, warum tun wir das, was gilt als erledigt, und an welchen Kriterien messen wir, ob das Projekt ein Erfolg ist? Statt sofort zu einem Anbieter zu gehen, der „dafür ein System hat“, klären wir zuerst das Ziel. Ich kann Prozesse beschreiben und analysieren, vor allem aber steuere ich die Analyse und die Fragen: in der Organisation, bei den Definitionen und in den Gesprächen mit Anbietern. So verlieren Sie keine Zeit und gelangen schneller zu dem Ergebnis, auf das es Ihnen wirklich ankommt.

Wer was macht, wenn Sie ein System einführen.

Reklamationen, Workflow für Kostenbelege, Serviceanfragen: Der Mechanismus ist derselbe, unabhängig vom Modul.

Vorstand

Beschreibt Problem und Ziel in 15–20 Minuten. Entscheidet nur an den Punkten, an denen es wirklich darauf ankommt: Konzept, Anbieterauswahl, Abnahme.

Krogis

Konzept oder Prototyp, Anforderungen und Testszenarien, Fragen an die Anbieter, eine Vergleichsmatrix auf Grundlage der Einkaufsrichtlinien der Konzernzentrale sowie die Vertretung des Vorstands im Einführungsteam und bei der Abnahme. Der Prototyp muss dem Vorstand so früh wie möglich gezeigt werden, um die Ziele und Anforderungen zu bestätigen, die er erfüllen, und die Schwachstellen, die er beseitigen soll. Erst wenn wir sicher sind, dass Richtung und Erfolgsdefinition des Projekts stimmen, beginnen wir die inhaltliche Arbeit mit den Fachabteilungen und die Gespräche mit Anbietern.

IT-Abteilung und Anbieter

Bauen die Lösung, integrieren sie mit dem ERP und betreiben sie – auf Grundlage von Anforderungen, die sich einfordern lassen. Ihre interne IT erhält eine Aufgabe, die bereits in etwas Umsetzbares übersetzt ist.

Schnitt B–BVerteilung der VerantwortungMaßstab 1 : VorstandÜbersichtszeichnungBlatt 2Systemeinführung

Einführung eines ERP- oder eines anderen großen Systems. Vier Punkte, an denen der Vorstand jemanden auf seiner Seite braucht.

Ihre IT sorgt dafür, dass im Alltag alles läuft. Ein Einführungsprojekt ist eine andere Aufgabe: Der Bedarf muss beschrieben, ein Anbieter ausgewählt, die Gespräche müssen geführt und das Ergebnis eingefordert werden. Ich kann in eine dieser Phasen einsteigen oder die ganze Strecke gemeinsam mit Ihnen gehen.

  1. Vorbereitung und Anforderungen

    Eine Aufstellung der Prozesse, Systeme, Daten und Schnittstellen, die das neue System übernehmen oder ablösen soll. Ein fachlich Verantwortlicher mit Mandat des Vorstands, Ziele, die nach dem Go-live überprüft werden, und Anforderungen in der Sprache Ihrer Prozesse statt einer Funktionsliste aus dem Prospekt eines Anbieters.

  2. Auswahl eines Anbieters oder Implementierungspartners

    Eine Angebotsanfrage, Vorführungen anhand Ihrer eigenen Szenarien, Angebote, die auf einen gemeinsamen Leistungsumfang gebracht und in einer Matrix verglichen werden: Gesamtkosten über mehrere Jahre, Team, Arbeitsweise, Wartungs- und Ausstiegsbedingungen.

  3. Gespräche mit der IT und Überwachung der Umsetzung

    Ich vertrete den Vorstand in Besprechungen mit dem Anbieter und mit Ihrer IT und behalte Umfang, Zeitplan und Änderungsentscheidungen im Griff. Der Vorstand erhält kurze Zusammenfassungen und befasst sich erst wieder mit dem Thema, wenn seine Entscheidung gebraucht wird.

  4. Abnahme und Abschluss

    Abnahme anhand vereinbarter Testszenarien und Kriterien, geprüfte Datenmigration, Dokumentation und Schulungen. Ein Wartungsvertrag, der Sie nicht stärker als nötig an einen einzigen Anbieter bindet.

Wie lange das dauert, hängt von Organisation und Projekt ab: davon, wie gut das Unternehmen vorbereitet ist, von seiner Unternehmenskultur und vom Mandat, das der Vorstand dem Projekt erteilt. Deshalb vereinbaren wir den Zeitrahmen nach dem ersten Gespräch und nicht per Preisliste.

Fragen, die ich vor einer Einführung höre

Wie bereiten wir das Unternehmen auf eine ERP-Einführung vor?

Bevor Sie mit Anbietern sprechen, halten Sie fest, was vorhanden ist: die Prozesse, Systeme, Daten, Schnittstellen und Verträge, die das neue System übernehmen soll oder mit denen es zusammenarbeiten muss. Benennen Sie einen fachlich Verantwortlichen mit Mandat des Vorstands und legen Sie fest, woran Sie erkennen, dass die Einführung gelungen ist. Entscheiden Sie, wo Sie den Standard des Systems übernehmen und wo Ihr eigener Prozess ein Wettbewerbsvorteil ist, den es zu bewahren gilt. Anforderungen in der Sprache Ihrer Prozesse machen Angebote vergleichbar und erlauben es, den Anbieter später in die Pflicht zu nehmen. Ein guter Ausgangspunkt ist eine Bestandsaufnahme.

Wer sollte auf unserer Seite die Einführung leiten, wenn unsere IT mit dem laufenden Betrieb beschäftigt ist?

Es braucht zwei Rollen: einen fachlich Verantwortlichen, der über die Prozesse entscheidet, und eine Projektleitung auf Auftraggeberseite, die Umfang, Termine und Entscheidungen im Blick behält. Die IT ist für Schnittstellen, Infrastruktur und den späteren Betrieb zuständig, sollte aber nicht allein entscheiden, wie Vertrieb oder Buchhaltung arbeiten sollen. Die zweite dieser Rollen kann ich im Auftrag des Vorstands übernehmen – neben Ihrer IT, nicht an ihrer Stelle.

Wie wählen wir einen Implementierungspartner aus und vergleichen Angebote, die sich in Umfang und Preis unterscheiden?

Bringen Sie die Angebote zunächst auf einen gemeinsamen Leistungsumfang: eine einzige Anforderungsmatrix, in der jeder Anbieter dieselben Fragen beantwortet. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über mehrere Jahre (Lizenzen, Einführung, Wartung, Änderungen), nicht nur den Einstiegspreis. Bitten Sie um eine Vorführung anhand Ihrer eigenen Szenarien und prüfen Sie sowohl das Team, das tatsächlich am Projekt arbeiten wird, als auch die Bedingungen für eine Beendigung der Zusammenarbeit.

Wie sprechen wir mit einem Anbieter, wenn wir keinen Business Analyst haben?

Statt zu fragen, was das System kann, legen Sie echte Fälle aus Ihrem Unternehmen vor und fragen Sie, wie das System sie abbilden würde. Halten Sie die Vereinbarungen schriftlich fest und greifen Sie in späteren Besprechungen darauf zurück. Hilfreich ist jemand auf Ihrer Seite, der die Sprache des Vorstands ebenso spricht wie die des Anbieters – genau diese Rolle übernehme ich: Ich bereite die Fragen vor, führe die Gespräche und übersetze die Antworten in ihre Konsequenzen für das Unternehmen.

Was tun, wenn sich die Einführung verzögert oder der Umfang sich vom tatsächlichen Bedarf entfernt?

Innehalten und Bilanz ziehen, bevor das Problem wächst: Was steht im Vertrag, was hat sich ohne Entscheidung geändert, und welche Funktionen werden zum Start wirklich gebraucht? Hilfreich sind ein Protokoll der Änderungen und Entscheidungen sowie ein Gespräch mit dem Anbieter auf Grundlage von Fakten statt Eindrücken. Der Vorstand erhält dann eine unabhängige Einschätzung des Projektstands und Optionen für das weitere Vorgehen.

Wie nehmen wir ein System vom Anbieter ab, und worauf sollten wir beim Wartungsvertrag achten?

Die Abnahme sollte sich auf vorab vereinbarte Testszenarien und Kriterien stützen, nicht auf einen allgemeinen Eindruck. Prüfen Sie die Datenmigration, die Dokumentation und die Schulung Ihres Teams. Achten Sie im Wartungsvertrag genau auf Service-Level und Reaktionszeiten, die Kosten von Änderungen, den Zugang zu Ihren eigenen Daten und zur Dokumentation sowie die Bedingungen für eine Beendigung der Zusammenarbeit.

Eine Prozessplattform neben dem ERP, nicht an seiner Stelle.

Daten von Geschäftspartnern gelangen erst mit einem Geschäftsvorfall ins ERP – die Korrespondenz, einschließlich der Anbindung an e-Doręczenia, betrifft aber auch Beteiligte, die im ERP womöglich nie auftauchen. Wo das ERP allein nicht ausreicht, konzipieren wir eine eigene Prozessplattform, die mit dem ERP und den zentralen Systemen des Kunden integriert und auf das jeweilige ERP sowie die Besonderheiten der Organisation zugeschnitten ist.

Die Einkaufskette

Bedarfsanforderung, Bestellung, Vertrag, Lieferantenbeziehungsmanagement, Verhandlungen, Workflow für Kostenbelege, Lieferantenbewertung – eine Prozesslandkarte statt verstreuter Tabellen und E-Mails.

Prozesse neben dem Einkauf

Personalprozesse, Musterausgabe aus dem Lager, interne und externe Reklamationen, Kunden- und Lieferantenreklamationen – mit denselben Regeln für Schnittstellen und Dateneigentum wie im Einkauf.

Der Geschäftsführer wollte die Arbeit der Rechtsabteilung besser nachvollziehbar machen. Für eine zweistündige Besprechung mit einem Analysten hatte er keine Zeit.

Ein Modul für juristische Assistenz bei einem Fernwärmeversorger. Der Geschäftsführer wollte, dass die Rechtsabteilung ihre Arbeitszeit erfasst und Anfragen nach dem Prinzip eines Helpdesks entgegennimmt – statt lediglich zu wissen, wie viele Rechtsangelegenheiten das Unternehmen hat und was sie kosten. Seine Absicht war, dass die zeitweise auf mehrere Niederlassungen verteilte Rechtsabteilung ebenso nachvollziehbar und rechenschaftspflichtig arbeitet wie die externen Kanzleien, die ihm am Ende jedes Monats einen vollständigen Bericht schicken: wer woran gearbeitet hat und wie viel Zeit in jede Angelegenheit und jede Anfrage geflossen ist. Die Geschäftsführung hatte weder Zeit für stundenlange Besprechungen mit einem Analysten noch für das Aufschreiben von Anforderungen – sie wollte ein fertiges Konzept sehen.

  1. 1

    Gespräch

    15–20 Minuten mit der Geschäftsführung: was sie überwachen will, warum und welches sichtbare Ergebnis sie erwartet.

  2. 2

    Konzept

    Innerhalb von etwa 2 Tagen: ein Anfragemodell nach Helpdesk-Logik, ein Register der Angelegenheiten und eine Zeiterfassung für die Juristen.

  3. 3

    Entscheidung

    Die Geschäftsführung beurteilt ein fertiges Konzept, keine auf Papier skizzierte Idee – die Entscheidung, ob gebaut wird, fällt auf konkreter Grundlage.

  4. 4

    Einführung

    Krogis vertritt die Geschäftsführung im Einführungsteam – sie wird erst bei echten Entscheidungen wieder einbezogen.

Ergebnis: Die Rechtsabteilung derselben Organisation verfügt heute über ein digitales Archiv der Vergabeverfahren und ein Modul für juristische Assistenz – umgesetzt als aufeinander aufbauende Projekte nach demselben Mechanismus: Die Geschäftsführung formuliert ihre Absicht, Krogis setzt sie in Handeln um.

Von einem einzigen Gespräch zur festen Rolle als Vertreter des Vorstands.

Derselbe Mechanismus hat sich in langjähriger Zusammenarbeit mit einer industriellen und einer finanziellen Tochtergesellschaft ausländischer Konzerne bewährt: als Übersetzer zwischen Konzern und lokalem Vorstand, in direkter Zusammenarbeit mit Vorstand, CFO und Leiterin des Rechnungswesens.

  1. 01

    Konzept oder Prototyp aus einem Gespräch

    15–20 Min. + ~2 Tage

    Ein Gespräch mit dem Vorstand über Problem und Ziel, ohne Workshops und ohne die IT-Abteilung gleich zu Beginn einzubinden. Ein fertiges Konzept oder ein Prototyp als Grundlage der Entscheidungsvorlage – noch bevor Einführungskosten entstehen.

  2. 02

    Spezifikation für die Umsetzung

    Zeitrahmen nach dem ersten Gespräch

    Nach Freigabe des Konzepts: Anforderungen, Datenmodell, Schnittstellen und Testszenarien, übersetzt in eine Form, mit der Ihre IT-Abteilung (intern oder ein externer Anbieter) arbeiten kann – bei Bedarf ergänzt um eine Vergleichsmatrix auf Grundlage der Einkaufsrichtlinien der Konzernzentrale und die Teilnahme an Gesprächen mit Anbietern.

  3. 03

    Vertreter des Vorstands im Einführungsteam

    Für die Dauer des Projekts

    Besonders wertvoll bei einem großen, von der Konzernzentrale vorgegebenen Projekt wie der Migration auf ein gemeinsames, zentrales ERP: Besprechungen mit Anbietern, Abstimmungen zur Integration mit lokalen Systemen und die Sicherstellung, dass die Umsetzung der ursprünglichen Absicht treu bleibt. Der Vorstand, ausgelastet mit dem Tagesgeschäft in seinen eigenen Ressorts Finanzen, Vertrieb und Marketing, erhält verdichtete Zusammenfassungen für seine eigenen Entscheidungen und für die Kommunikation mit der Konzernzentrale und der IT-Abteilung, statt das Projekt Tag für Tag zu verfolgen. Eskaliert wird an den Vorstand nur, wenn seine Entscheidung gebraucht wird.

  4. 04

    Ihr Berater für digitale Strategie

    Laufende Beratung

    Weitere Konzepte und Projekte nach demselben Mechanismus, die Übersetzung von Vorgaben der Konzernzentrale in lokales Handeln und ein aktueller Überblick darüber, wo vergleichbare Unternehmen für Technologieentscheidungen zu viel bezahlt haben.

  1. 2017–2026Industrielle Tochtergesellschaft eines ausländischen Konzerns

    „Das neunte Jahr, in dem dieselbe Plattform im Unternehmen weiterentwickelt wird – in direkter Zusammenarbeit mit Vorstand, CFO und Leiterin des Rechnungswesens, als Leiter des Change-Managements, nicht als Technologieanbieter.“

    Einkaufs- und Rechnungsworkflow für einen internationalen Industriekonzern. Leitung des Change-Managements gegenüber Vorstand, CFO und Leiterin des Rechnungswesens.

  2. 2016–2026Internationale Holding – Bank, Leasing, Versicherungen

    Einführung einer Plattform für Business Process Management, Konzeption und Einführung einer Procure-to-Pay-Lösung, Abwicklung von Dienstreisen sowie Integration mit Fachsystemen (OCR, KSeF). Anpassung der Lösung an die Einkaufsverfahren des Konzerns.

  3. FinanzenSpar- und Kreditgenossenschaften (SKOK)

    Systemeinführungen und laufende Zusammenarbeit mit den Genossenschaften.

Wer das liest.

  • CEO, Vorstandsmitglied, Eigentümer

    Verantwortet das Projektergebnis gegenüber Aufsichtsrat, Eigentümer oder Konzernzentrale – und hat am wenigsten Zeit, IT-Anforderungen zu formulieren. In einer Tochtergesellschaft ist er zugleich dem lokalen Vorstand und der Konzernzentrale gegenüber verantwortlich.

  • CFO, Finanzdirektor

    Muss lokale operative Anforderungen mit den Einkaufsrichtlinien des Konzerns und den Standards der Konzernzentrale in Einklang bringen – und braucht jemanden, der beide Sprachen spricht.

  • IT-Leiter mit kleinem Team

    Ein Verbündeter – sofern das Konzept des Vorstands bei ihm bereits in etwas Umsetzbares übersetzt ankommt und nicht als weiterer vager Auftrag nach dem Motto „Macht da mal was“.

Was vor dem Start am häufigsten gefragt wird.

Wie schnell lässt sich die Idee eines Vorstands in ein Anwendungskonzept übersetzen?

Das Gespräch mit dem Vorstand selbst dauert 15–20 Minuten – genug, um Problem, Ziel und Rahmenbedingungen zu beschreiben. Ein fertiges Konzept oder ein Prototyp folgt innerhalb von etwa zwei Arbeitstagen, bevor Einführungskosten entstehen, als Entscheidungsgrundlage statt als Anlass für weitere Spekulationen.

Lässt sich das mit den Einkaufsrichtlinien der Konzernzentrale vereinbaren?

Ja. Die Einkaufsrichtlinien der Konzernzentrale fließen vom ersten Tag an in die Vergleichsmatrix und die Anforderungen ein, statt erst bei der Unterzeichnung als Bedingung aufzutauchen. Der Vorstand erhält einen Angebotsvergleich in einem Format, das die Konzernzentrale versteht, bei Bedarf auch auf Englisch.

Worin unterscheidet sich das von der Einstellung eines Business Analysts oder Product Owners?

Ein Analyst oder Product Owner ist in der Regel eine feste Stelle in der Organisation, die Sie selbst führen und in den Kontext des Unternehmens einarbeiten müssen. Krogis bringt die Fähigkeit, auf Vorstandsebene zu arbeiten, bereits mit, arbeitet projektbezogen (von einem einzelnen Konzept bis zur laufenden Zusammenarbeit) und vertritt den Vorstand auch nach außen – gegenüber Anbietern und dem Einführungsteam, nicht nur innerhalb eines einzelnen Projekts.

Ist dieses Angebot sinnvoll, wenn wir bereits eine IT-Abteilung haben?

Ja, solange die IT-Abteilung klein und mit IT-Fachleuten besetzt ist statt mit Managern, die die Beziehung zum Vorstand pflegen. Ein mit dem Vorstand erarbeitetes Konzept kommt bei der IT bereits in etwas Umsetzbares übersetzt an – das beschleunigt ihre Arbeit, statt mit ihr zu konkurrieren. Nicht passend ist es dort, wo bereits ein erfahrener CIO auf Vorstandsebene vorhanden ist.

Wie sieht die Vertretung des Vorstands im Einführungsteam in der Praxis aus?

Sie bedeutet, im Auftrag des Vorstands an den laufenden Arbeitsbesprechungen teilzunehmen, darauf zu achten, dass sich die Umsetzung nicht von der ursprünglichen Absicht entfernt, und nur dann an den Vorstand zu eskalieren, wenn seine Entscheidung gebraucht wird. Der Vorstand wird über den Fortschritt informiert, muss aber nicht an jeder Besprechung teilnehmen – er gewinnt Zeit zurück, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Schildern Sie mir das Problem des Vorstands. Zwei Tage nach unserem Gespräch haben Sie ein Konzept.

Schreiben Sie an: wojciech.kroczak@krogis.pl Rufen Sie an: +48 516 401 658
  • Ich antworte innerhalb von 2 Werktagen
  • Erstes Gespräch: 30 Minuten, kostenlos
  • Das Gespräch kann auf Polnisch oder Englisch stattfinden
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